Über Julius Lehmann

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Umzug nach Grabenstetten (EDSG)

2022-05-08T05:18:11+02:00

1973 gelang es dann, nach langjährigen Bemühungen, eine »fliegerische Heimat« auf dem Segelflugplatz Grabenstetten zu finden, indem mit der dortigen Fliegergruppe ein langjähriger Pacht- und Nutzungsvertrag abgeschlossen wurde. Gemeinsam wurde eine Halle in Grabenstetten errichtet. Seit nun 50 Jahren ist die FTAG dort zuhause.  

Umzug nach Grabenstetten (EDSG)2022-05-08T05:18:11+02:00

Neugründung nach dem Krieg

2022-05-08T05:18:11+02:00

Am 15. Dezember 1951 beschlossen einige Studenten und Absolventen, motiviert und unterstützt von den Professoren Prinz und Weinhold, die Neugründung einer Fliegergruppe. Diese wurde dann in der eigentlichen Gründungsversammlung am 26. Januar 1952 unter dem früheren Namen »Flugtechnische Gruppe an der Staatlichen Ingenieurschule Esslingen e.V. - FTG« vollzogen. Aufgrund ihrer früheren wissenschaftlich-technischen und fliegerischen Leistungen wurde die FTG als eine der wenigen Gruppen an Ingenieurschulen in die »Interessengemeinschaft akademischer Fliegergruppen - Idaflieg« aufgenommen.  

Neugründung nach dem Krieg2022-05-08T05:18:11+02:00

Weitere Prototypen zu Kriegszeiten

2022-05-08T05:18:11+02:00

Eine geänderte Version der E8 gab das RLM 1943 mit der E9 in Auftrag. Die Weiterentwicklung – mit Verwendungszweck und Motor wie E8 - sollte ein Hochdecker mit tiefstmöglichen Klappen und Vorflügeln werden. Rumpf, Flügel und Luftschraube wurden unter größtmöglicher Anwendung der neuen Verleimungstechnik konstruiert. Die Entwicklungsarbeit an der E 9, die außerordentliche Langsamflugeigenschaften versprach, fand durch einen Sondereinsatz der FAG 1944/45 schlagartig ihr Ende.

Weitere Prototypen zu Kriegszeiten2022-05-08T05:18:11+02:00

Prototyp E5

2022-05-08T05:18:11+02:00

Die E5 wiederum widmete sich einem Thema der Transportanhänger für Segelflugzeuge. Hier gelang die Konstruktion eines neuartigen geschlossenen Transportwagens in Stromlinienform, der sich durch eine zweiteilige und abnehmbare Haube, geringes Gewicht, geringe Breite und Tiefe sowie tiefe Schwerpunktlage auszeichnete. Diese Kriterien sind noch heute ein wesentlicher Maßstab beim Bau von Segelflugzeug-Trailern, einzig die Abdeckung wird inzwischen klappbar gestaltet. Aufgrund des geringen Luftwiderstandes konnte das Zugfahrzeug mit dem beladenen Anhänger, der nicht schwerer war als die meisten anderen leer, 10 bis 20 km/h schneller fahren. Der erste E5 wurde für die Minimoa der Gruppe gebaut. Auf dem Rhönwettbewerb 1937 erhielt dieser - [...]

Prototyp E52022-05-08T05:18:11+02:00

Prototyp E3

2022-06-03T03:06:55+02:00

Der damalige Fachdozent Professor Prinz war mit seinem Engagement und Idealismus die Zentralfigur bei der Entwicklung der FAG - vor allem aber speziell bei der E3, einem doppelsitzigen Segelflugzeug mit einigen Besonderheiten. Die E3 war das damals leichteste doppelsitzige Segelflugzeug, wurde mit mehreren Konstruktionspreisen ausgezeichnet und bewährte sich z. B. beim Rhönwettbewerb 1938. Erst im gleichen Jahr gebaut, wies sie mit 21m Spannweite ein bestes Gleitverhältnis von 1/27 auf. Das geringste Sinken betrug 0,6m/s. Ein 5. Platz auf dem 19. Rhönwettbewerb bestätigte die Leistungsfähigkeit der Esslinger Konstruktion und somit auch die Auslegung auf eine äußerst geringe Rüstmasse von nur 200kg. [...]

Prototyp E32022-06-03T03:06:55+02:00
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